Dash wird seit Neustem als Zahlungsmittel in einem ukrainischen Restaurant akzeptiert. Dies markiert den Beginn der Dash-Integration in den ukrainischen Einzelhandel.

In einem Video der CryptoGroup kann man Dmitriy Baimuratov dabei beobachten, wie er sein Essen im Kiewer Cafe Givi Rubinstein mit Dash bezahlt. Die Point-of-Sale-Zahlung wird vorgeführt und zeigt die Anwendungsmöglichkeit, welche vom Dash-Netzwerk finanziert worden war.

CryptoGroup integriert Dash in den Einzelhandel

Dies ist Teil einer großflächigen Integration in den Einzelhandel, welche durch CryptoGroup durchgeführt werden wird. Die Gruppe ist dabei ein ambitioniertes Projekt umzusetzen, durch welches Dash in herkömmliche Geschäfte in der ganzen Ukraine integriert werden soll:

„Schritt für Schritt entwickelt sich die Ukraine zu einem der Blockchain-freundlichsten Ländern der Welt. Dank unserer Initiative und der Unterstützung der Dash Community werden in Zukunft immer mehr Menschen ihr Essen mit Kryptowährungen bezahlen können. Später soll es dann auch in anderen Bereichen Anwendung finden.“

Die Integration wurde vom Dash-Netzwerk finanziert und beinhaltet eine Kooperation mit Profit Solutions, einem örtlichen Point-of-Sale-Anbieter. Profit Solutions ist weit verbreitet und würde eine Verwendung von Dash in bis zu 80 % aller ukrainischen Einzelhandelsgeschäfte ermöglichen.

Dash verbreitet sich rapide, während wir uns auf Evolution zubewegen

Die erste Veröffentlichung von Evolution rückt immer näher und Dash versucht bis dahin so viele Unternehmen, Dienstleister und Benutzer wie möglich an Bord zu holen. Außer Bitcoin, welches in der letzten Zeit mit Skalierungsproblemen, hohen Gebühren und langsamen Bestätigungszeiten kämpfen muss, ist Dash eine der am weitesten verbreiteten Kryptowährungen für Bezahlvorgänge. Im Moment listet DiscoverDash weltweit 258 Unternehmen, die Dash akzeptieren, und diese Zahl wächst jede Woche weiter.

Laut der offiziellen Dash-Roadmap steht die Veröffentlichung der Evolution Alpha bereits dieses Jahr an. Kernstück dieses Updates wird ein einfacher und nutzerfreundlicher Weg des Zahlens sein, ohne, dass man dabei auf Drittanbieter angewiesen wäre. Version 1.0 soll nächsten Sommer erscheinen und würde eine halbe Millionen Benutzer am Tag erlauben.